12.November 2008: Schulstreik

Aufruf der ARAB zum bundesweiten Schulstreik

Hi. Wie dir vielleicht schon aufgefallen ist, labern sie in der Glotze und anderen unwirklichen Orten in letzter Zeit ziemlich viel von der Bildung und ihrem angeblichen Notstand. In Zeitungen und öden Diskussionsrunden wird die „Krise“ des Schulsystems ausgerufen, Medien und Politik überschlagen sich im Panik machen. Es geht um Rütli-Schüler_innen, Jugendkriminalität, verprügelte Rentner, versaute PISA-Studien und vor allem und immer wieder um Deutschlands drohenden Untergang. Der Grund für diese ganze Panikmache bist du! Denn nach Meinung von Politik und Medien reißt du dir nicht genügend den Arsch auf, um dich in der internationalen Konkurrenz als qualifizierte Arbeitskraft durchzusetzen. Weil du und deine Freund_innen die ganze Zeit nur rumgammeln, ficken und kiffen, statt für die Schule zu lernen, geht der Wirtschaftsstandort Deutschland den Bach runter. So eine Scheiße aber auch. Und die Chines_innen übernehmen dann die Weltherrschaft. Um das zu verhindern, hat sich die Kanzlerin nun dem Thema “Bildung” persönlich verschrieben und macht sich mit ihren Sachberatern fleißig Gedanken darüber, warum die Lernfabrik Schule nicht mehr genügend verwertbare Arbeitskräfte ausspuckt und warum andere Staaten, wie Finnland, das besser machen. Um dabei nicht so alleine dazustehen, hat sie alle Bundesländer dazu aufgerufen am 22. Oktober am nationalen Bildungsgipfel in Dresden teilzunehmen, mit dem Ziel, eine “nationale Bildungsstrategie” zu beschließen, die helfen soll “deutsche Schüler” wieder auf Weltniveau zu bringen. Bis dahin tourt Angela Merkel durch die deutschen Bildungsanstalten und rührt kräftig die Werbetrommel für dieses Projekt, umringt von fröhlichen Kindern mit Seitenscheitel. Warum die Tatsache, dass sich Wirtschaft, Politik und Medien solche Sorgen um deine Bildung machen für dich nichts Gutes bedeutet und warum du gut daran tätest dich gegen ihre Reformen, ihr Schulsystem und sowieso die ganze Scheiße zur Wehr zu setzen, versuchen wir auf den nächsten Seiten zu beleuchten. Beginnen wollen wir mit dem eigentlichen Sinn und Zweck einer staatlichen Institution namens „Schule“.

“Guten Morgen, setz dich bitte”

Montag bis Freitag ist Schule, davor war Wochenende und davor, im 19. Jahrhundert, die Humboldtsche Bildungsreform, wo das deutsche Schulsystem seine Anfänge hatte. Im Mittelpunkt der Reform stand die Schaffung des humanistischen Gymnasiums, in dem die Erziehung vor allem idealistisch und nicht auf konkrete Berufe vorbereiten sollte – gut. Im Gegensatz zu Humboldts Vorstellungen war das humanistische Gymnasium allerdings nur einer recht wohlhabenden Minderheit vorbehalten – nicht so gut. Aber auch die Massen von Arbeiter_innenkindern, die sich auf den Strassen der rasant wachsenden Städte herumtrieben, sollten eine “Bildung” erhalten. Im Laufe des 19. Jahrhunderts entwickelte sich daher das dreigliedrige Schulsystem, das neben dem Gymnasium auch die Real- und die Volkshochschule beinhaltete. Doch bei letzteren ging es nicht darum, den Kindern idealistische Träumereien und schwülstige Poesie zu vermitteln, sie sollten vielmehr “fit” gemacht werden für das Schuften in der Fabrik. Ganz oben auf dem Lehrplan standen deshalb „Tugenden“ wie Pünktlichkeit, Ordnung, Fleiß und Disziplin. Es ging nicht darum den Kinder bei der “Entfaltung ihrer Persönlichkeit” zu helfen oder ähnlichen Schnickschnack, sondern lediglich darum, möglichst fleißige Arbeiter_innen zu produzieren, die ihr Vaterland und den Kaiser lieben und nicht soviel meckern.

Zwar wurde in der Weimarer Republik die vierjährige Grundschule eingeführt und die drei Schultypen damit zu „weiterführenden Schulen“, aber geändert hat sich an der Dreiteilung dadurch nix, außer, dass die „Volksschule“ in „Hauptschule“ umbenannt und weniger Humanismus betrieben wurde. Je nach Bundesland werden noch immer Schüler_innen nach der vierten bzw. nach der sechsten Klasse nach Leistung selektiert und auf verschiedene Schultypen aufgeteilt. So wird früh festgelegt, wer später Erfolg haben wird und wer nicht, wer Steuerberater, DHL-Kurier, Burgerverkäufer, Reisebüro-Sachbearbeiter, Holzfäller-Wander-Hack-Bauer wird, in Computer macht oder was mensch alles tun kann. Selbst wenn inzwischen 30-40 Prozent der Schüler_innen ein Gymnasium besuchen, hat das nur dazu geführt, dass sich die Chancen für Haupt- und Realschüler_innen auf berufliche Erfolge noch weiter verringert haben. Dort landen meistens – Überraschung – die Kinder aus ärmeren Familien. Ein enormes Frustpotenzial, das sich an immer mehr Schuldirektoren verprügelnden U-Bahn-Schlägern und Bushido-Chart-Einstiegen abzeichnet.

Aber selbst wenn dieses Manko durch Reformen wie die Ersetzung der Dreigliedrigkeit durch eine Zweigliedrigkeit (wie von verschiedenen “fortschrittlichen” Kräften gefordert) beseitigt werden sollte, bleibt doch das Hauptproblem bestehen: Schule ist in der heutigen Gesellschaft nicht dazu da den Schüler_innen eine möglichst allumfassende Bildung und die Möglichkeit zur eigenen Meinungs- und Persönlichkeitsentwicklung zu geben. Auch wenn Politiker_innen etwas anderes behaupten, die „Lösungen“ und „Verbesserungen“, die sie aus dem katastrophalen Abschneiden Deutschlands in internationalen Vergleichen wie z.B. der PISA-Studie gezogen haben, sollen nicht dem/der einzelnen Schüler_in dienen, sondern vor allem Bedürfnissen und Wünschen der Wirtschaft nachkommen: Der Fachkräftemangel muss behoben werden, das „Vaterland“ muss international wettbewerbsfähig bleiben und dem technologischen Fortschritt angepasst werden. Viele Lehrstellensuchende sind laut Wirtschaftsverbänden „schlichtweg zu dumm“ für die angebotenen Ausbildungsplätze. Letztendlich droht – huch, wie schlimm – Deutschland sogar in der Forschung ins Hintertreffen zu geraten. Abhilfe wird mit Exzellenzinitiativen und Eliteuniversitäten geschaffen. Mensch kann also ganz deutlich sehen: Die Gründe, weshalb auf Merkels Bildungsgipfel über Reformen diskutiert wird sind dieselben, die auch schon vor über 200 Jahren zur Durchsetzung der Allgemeinen Schulpflicht im Deutschen Reich geführt haben, nämlich das zukünftige Deutschland für den internationalen Wettbewerb fit zu machen. Nur diesmal mit Marketingkonzept!

Wir halten also fest: Es geht (und ging) bei der gesamten Veranstaltung namens Schule nie darum dir irgendwas beizubringen was dich interessiert, sondern lediglich darum dich so zurechtzubiegen, dass du für die Wirtschaft optimal verwertbar bist. Und genau deshalb musst du jeden Tag so früh aufstehen. Scheiße wa?

Freie Meinung? – Von wegen!

Nun, wir wollen nicht zu den Leuten gehören, die gesagt haben, wir haben es euch ja gesagt. Das haben Kritiker an der kapitalistischen Bildung nämlich schon vor mehr als hundert Jahren gesagt: Dass Wissenschaft und Bildung im Kapitalismus profitorientiert sind und den Kapitalismus als ewige, quasi „natürliche“ Tatsache darstellen, dass über Möglichkeiten und Alternativen zwar gesprochen wird, aber halt nur innerhalb der Systemlogik und den zu akzeptierenden Schranken. Veränderbare Verhältnisse werden in der Schule als unveränderbar dargestellt, aber wie sollte es auch anders sein in einem System, in dem du nur als Kostenfaktor wahrgenommen wirst.

Der gesellschaftliche Auftrag der Schule besteht darin, die Schüler_innen zu mündigen und verantwortungsvollen Persönlichkeiten zu erziehen, die das Fundament einer demokratischen Gesellschaft bilden. Dass auf diesem demokratischen Fundament schon lange nichts Grünes mehr wächst erschließt sich daraus, dass die Aufsicht der Schulen dem Staat obliegt. Er bestimmt was gelehrt wird, in Form von Lehrplänen, wie gelehrt wird, und vor allem wer lehrt. Somit entpuppt sich der Anspruch der freien Meinungsbildung als staatliches Konstrukt: In erster Linie zählt, die gesellschaftlichen und politische Normen zu erhalten. Die Schüler_innen sollen – damals wie heute- zu willigen und treuen Staatsbürgern erzogen werden. In der für die Meinungsbildung besonders wichtigen Phase, der Kindheit und Jugend, wird nichts dem Zufall überlassen. Ein gutes Beispiel für das Eingreifen des Staates in diesem Bereich ist der Unterricht in PW oder Geschichte, in denen den Schüler_innen vor allem die Vorzüge der heutigen Gesellschaft, des Staates BRD und des Kapitalismus im Allgemeinen eingebläut werden.

In allen Fächern werden Schüler_innen auf eine ungewisse Zukunft auf dem Arbeitsmarkt vorbereitet: Flexibilität und Anpassungsbereitschaft, Unterwürfigkeit vor und Opferbereitschaft für den zukünftigen Arbeitgeber werden zu „Tugenden“ erhoben und den Schüler_innen fortlaufend eingetrichtert. Natürlich muss das ja nichts zwangsläufig schlimm sein – in einer masochistisch orientierten Sklaven-Kolonie zum Beispiel, wäre dieser Umstand das Paradies.

Chancengleichheit? – Hier nicht!

Chancengleichheit ist ein naives Konzept sozialdemokratischer Weltverbesserer, das mit der gesellschaftlichen Realität eines sich alternativlos gebärdenden Kapitalismus eigentlich gar nichts zu tun hat, geblieben von der Chancengleichheit und anderen Versprechungen vergangener Wahlkämpfe ist nur noch ihre Seltsamkeit. Chancengleichheit wird auch nicht durch die Zusammenlegung aller drei Schulformen entstehen. Denn damit wäre die Gleichheit auch nur formal erreicht. Tatsächlich würde es dann darauf ankommen, wie viel die Eltern in die Bildung investieren, wie die außerschulische Lernumgebung gestaltet ist usw., usf – letztendlich sogar auf die Wahl der Schule. Insofern kann dann mangelnder späterer Erfolg auf dem Arbeitsmarkt als individuelles Versagen abgestempelt werden, denn formal hätten ja alle die gleichen Chancen. Nebenbei bemerkt, selbst wenn diese Chancengleichheit erreicht wäre: Ein Garant für gleichen Wohlstand und gleichen beruflichen Erfolg wäre selbst das nicht, denn es kommt nicht darauf an, wie gut mensch gebildet ist, sondern was gerade von Staat und Wirtschaft gebraucht wird. Es geht also selbst bei dem Anstreben von Chancengleichheit durch Bildung nicht darum, junge Menschen möglichst umfassend zu bilden, sondern darum, der Wirtschaft und dem Staat Arbeitskräfte in ausreichender Zahl zu ermöglichen. Zu Risiken und Nebenwirkungen des kapitalistischen Arbeitsmarktes befragen Sie ihre arbeitenden Eltern.

Verbraucherinformation

Naive Zungen behaupten, dass alle Menschen gleich sind und es keine Klassenunterschiede mehr gibt, sondern nur noch faule und fleißige Schüler. Die fleißigen Schüler treiben sich demnach auf schick eingerichteten Elitegymnasien rum, während die faulen ihre Zeit damit totschlagen an der Rütli-Schule Drogen zu verticken oder in der Münchner U-Bahn pensionierte Schuldirektoren zu verkloppen. So ist das Schulsystem dann doch irgendwie gerecht und die faulen Rütli-Schüler bekommen was sie verdienen.

Die stolzen Eltern eines Abiturienten mit 4.0-Schnitt werden sicherlich keine Abschaffung des Gymnasiums befürworten, denn dann könnten die faulen Haupt- und Realschüler mit den „Fleißigen“ verwechselt werden, weil die auch zwei Arme und Beine haben. Sicherlich ist es möglich, sich als armer Lump hochzuarbeiten, wenn mensch das richtige Timing erwischt, aber bedauerlicherweise sind nur Züge pünktlich (und selbst die auch nicht immer).

Abgesehen von einigen, sagen wir mal, idyllischen Beispielen (die von Hippies im Walde gesammelten Pilze oder Beeren oder Muscheln, die bei Sonnenuntergang am Strand gesammelt werden), ist so ziemlich alles im Kapitalismus Ware. Auch die Bildung und vor allem du bzw. deine Arbeitskraft.
Wie sich das zeigt? Ausbildung von Lohnabhängigen einerseits und von andererseits, Vermittlung von systemkonformen Lerninhalten und Disziplinierung; zudem wird Bildung immer mehr privatisiert (Privatschulen, Eliteunis) und damit direkt zur Quelle von Profit. Kurz, die Verwertung für die kapitalistische Ökonomie, egal ob mensch Haupt-, Realabschluss oder Abitur hat. Herzlich Willkommen am Arsch…

Was tun?

Ok. Nun kennst du die bittere Wahrheit. In diesem System existierst du nur als Kostenfaktor. Auch in der Schule. Das Interesse von Wirtschaft, Politik und Medien ist es, dass du möglichst billig und tüchtig bist. Am besten billiger und tüchtiger als die Chinesen. Dein Interesse ist es dagegen, dich möglichst teuer zu verkaufen, das heißt deinen Körper und deinen Geist für den bestmöglichen Preis auf dem Arbeitsmarkt zu prostituieren. Das klingt jetzt nicht sonderlich nett, aber leider ist es alles was du unter kapitalistischen Bedingungen tun kannst. Wenn du keine Lust hast dein ganzes Leben nur als Kostenfaktor zu existieren, liegt es in deinem Interesse mit dieser ganzen Scheiße namens Kapitalismus endlich Schluss zu machen. Und zwar radikal. Doch niemand hat gesagt, dass das einfach wird. Dafür braucht es eine organisierte Schülerschaft, die sich ihrer Scheißsituation bewusst ist und sich mit anderen Bevölkerungsgruppen wie Arbeiter_innen, Arbeitslosen, Rentner_innen, Student_innen und den Chines_innen zusammentut, um für ihre Interessen zu kämpfen. Und vor allem sich von dem hohlen Gelaber von Lehrer_innen, Eltern, Politiker_innen, Bullen und Sozialarbeiter_innen nicht länger einlullen lässt. Wir wollen euch keinen Blödsinn erzählen: bis dahin ist es in Deutschland noch ein sehr weiter weg.

Klar gibt es auch legitime Forderungen nach Verbesserungen im Schulsystem wie kleinere Klassen, mehr Lehrer_innen und die Abschaffung des dreigliedrigen Schulsystems. Doch das Problem damit ist, dass sie entweder unter kapitalistischen Bedingungen absolut unrealistisch sind oder nur ein Tropfen auf den heißen Stein. Wir finden es zwar richtig, dass die Schülerschaft nach jahrzehntelangem Schweigen wieder beginnt Forderungen zu stellen und sich nicht mehr mit jeder Scheiße abfindet. Deshalb unterstützen wir als Revolutionäre, Linksradikale, Kommunist_innen, Anarchist_innen, Chaot_innen und Steineschmeißser_innen die Vorbereitungen für einen bundesweiten Schulstreik. Wir sind jedoch der Meinung, dass sehr viel radikalere Losungen her müssen als “Bildung für alle”, “Weg mit dem dreigliedrigen Schulsystem” und “kleinere Klassen”. Wenn du das ähnlich siehst, beteilige dich an den antikapitalistischen Blöcken auf den Schulstreikdemonstrationen am 12. November und gründe eine Kommunistische Partei. Denn wir wollen keinen Kuchen oder zwei – wir wollen die ganze Bäckerei!

Für eine revolutionäre Jugendbewegung!
Gegen die Gesamtscheiße – Kapitalismus abschaffen!

Hinein in den antikapitalistischen Block beim bundesweiten Schülerstreik am 12. November 2008!

Gemeinsamer Aufruf der Antifaschistischen Initiative Reinickendorf und der ARAB

We don‘t want this education…

Test! Was, wieder nicht gelernt? Das ist diesmal auch nicht schlimm, denn hier geht es nicht um Wissen, welches du nach der Klausur eh wieder vergisst, sondern hier testest du dich selbst.

Hier testest du, ob du deinen Groll über dieses Schulsystem und deine immer neue Wut über stetigen Leistungsdruck, gute Noten zu erhalten, umwandeln und dich bei den Bildungsprotesten engagieren kannst, ob du deine Zukunft gemeinsam mit tausenden anderen SchülerInnen in die Hand nehmen wirst und zum Schulstreik am 12. November auf die Straße gehst.

Dort zeigen wir, dass wir uns diese Missstände nicht länger gefallen lassen. Worum es uns hierbei geht, ist schnell klar gestellt: Fakt ist, dass uns all der Kram nicht aus purer Nettigkeit eingetrichtert wird oder weil sie darum besorgt sind, dass wir unseren Einkauf im Supermarkt nicht zusammenrechnen können, sondern weil wir als Arbeitskräfte dazu fähig sein sollen Profit zu erwirtschaften und dafür wissen müssen, was wir zu tun haben.

Ein/e ArbeiterIn, der/die am Fließband steht, braucht keine höhere Bildung, also wird bereits in der Grundschule selektiv entschieden, welchen Bildungsweg SchülerInnen einzuschlagen haben. Schon im Alter von 12-13 Jahren wird festgelegt, welche Position ein Kind später in der Gesellschaft haben wird. Egal ob in der Schule oder auf der Uni, alles dient der Zurichtung für die Wirtschaft.

Deutlich wird dies immer besonders dann, wenn nach Studien wie Pisa alle rumheulen, dass die SchülerInnen ja so ungebildet seien, im internationalen Wettbewerb hinten an stünden und dieser Umstand für die wirtschaftliche Zukunft des Landes untragbar sei.

Wir hingegen wollen kein Bildungssystem, das nach Profitinteresse ausgerichtet ist. Wir wollen Bildung, die selbstbestimmt ist und als Ziel die optimale Entfaltung der individuellen Persönlichkeiten hat, je nach Bedürfnissen und Fähigkeiten der Menschen.

Eine solche Bildung aber ist mit dem Profitinteresse von Staat und Wirtschaft unvereinbar, weshalb wir nicht nur am morschen Tischbein rütteln wollen, um gute Bildung zu bekommen, sondern gleich die ganze Schulbank umschmeißen und den Kapitalismus, der uns unterdrückt, begraben wollen.

Beteilige auch du dich an den Bildungsprotesten und komme zum antikapitalistischen Block, denn diesen Test bestehst du locker!

Gemeinsam kämpfen für Solidarität und eine freie selbstbestimmte Bildung.

KAPITALISMUS ABSCHAFFEN

ARAB [www.arab.antifa.de]
AIR [www.air.antifa.de]