Archiv der Kategorie 'Antipatriarchal'

9.März: Die Freiheitsbewegung der Frauen Kurdistans


Info- und Diskussionsveranstaltung

Seit über 100 Jahren wird der 8. März als internationaler Frauentag begangen und weltweit gehen an diesem Tag Frauen auf die Strasse um gegen die patriarchale Verfasstheit der Gesellschaft zu protestieren. In Kurdistan und der Türkei, wo patriarchale und feudale Strukturen innerhalb der Familien und der Gesellschaft noch unmittelbarer als in Europa wirken, hat der 8. März zur Zeit eine sehr viele größere Bedeutung als in der BRD und wird kämpferischer begangen. Gerade die kurdische Frauenbewegung, die über vielfältige eigenständige Organisationen verfügt, hat in den letzten Jahren immer mehr an Bedeutung gewonnen, sowohl in den kurdischen Gebieten als auch weltweit. Anlässlich des internationalen Frauentags wollen wir uns deshalb mit der Geschichte der kurdischen Frauenbewegung und den Organisierungsansätzen in der Zivilgesellschaft, auf Parteiebene und im Hinblick auf die „legitime Selbstverteidigung“ auseinandersetzen. Danach wie üblich ARAB-Tresen…

9. März | 20:30 Uhr | Zielona Gora | Grünberger Str. 72 | Friedrichshain

20.-25. September: 2000 Menschen beim 2.Mesopotanischen Sozialforum in Amed


2000 Menschen versammelten sich vom 21 – 25. September in der kurdischen Metropole Diyarbakir/Amed zum 2. Mesopotamisches Sozialforum. In Zeiten der eskalierenden türkischen Militäroperationen versammelten sich die Aktivist_innen im Sümerpark um über gesellschaftliche Alternativen zu Kapitalismus, Krieg und Patriarchat zu diskutieren. Ein besondere Schwerpunkt war neben der aktuellen Situation in Kurdistan vor allem die Aufstände im Mittleren Osten und Nordafrika die als „arabischer Frühling“ bekannt wurden. Aktivist_innen aus Ägypten, Tunesien und Marokko berichteten über die Rolle der Gewerkschaften und der Arbeiter_innenbewegung bei den Aufständen. Desweiteren waren auch die Selbstorganisationsprozesse der kurdischen Frauenbewegung, die Ökologie und die Situation der palästinensischen Bevölkerung wichtige Themen. Aufgrund der aktuellen militärischen Angriffe und der laufenden Verhaftungswellen gegen kurdische Aktivist_innen (4015 Festnahmen in den letzten 6 Monaten) war die Stimmung diesmal deutlich angespannter als beim letzten Forum im Jahr 2009. Über den Köpfen der Aktivist_innen düsten türkische Militärflugzeuge hınweg, die Bombenangriffe auf angebliche Stellungen der kurdischen Arbeiterpartei PKK flogen. Demonstrationen und Protestaktionen wurden von der Polizeı massiv behindert. Eine Demonstration gegen Frauenunterdrückung am Samstag wurde von Panzerfahrzeugen und Wasserwerfern der türkischen Polizei gestoppt. (mehr…)

22.September: 15 000 Menschen gegen Ratze


Rund 15.000 Menschen haben am 22.09.2011 in Berlin-Mitte gegen das Oberhaupt der katholischen Kirche und dessen Menschen- und Gesellschaftsbild demonstriert. Der Papst hatte am Donnerstag in Berlin seine viertägige Deutschlandreise begonnen. Die Berliner Polizei begleitet den Block des linksradikalen „Not Welcome“-Bündnis, an dem sich über 1500 Menschen beteiligten mit einem martialischen Aufgebot und versuchte mehrfach den Block zu stürmen und einzelne Menschen rauszugreifen.

Während des Papst-Besuches in Berlin haben am 22.09.2011 rund 15.000 Menschen im Zentrum der Hauptstadt gegen die Politik der katholischen Kirche protestiert. Zu dem Protest unter dem Motto „Keine Macht den Dogmen!“ hatte ein Bündnis von knapp 70 Organisationen aufgerufen, initiiert vom Schwulen- und Lesbenverband. Kritisiert wurde vor allem die „menschenverachtende Geschlechter- und Sexualmoral des Papstes“. Am Abend zogen die Demonstranten friedlich vom Potsdamer Platz zur Hedwigs-Kathedrale am Bebelplatz, der Hauptkirche der Berliner Katholiken. Die Berliner Polizei begleitet jedoch den Block des linksradikalen „Not Welcome“-Bündnis mit einem martialischen Aufgebot und versuchte mehrfach den Block zu stürmen und einzelne Menschen rauszugreifen. Parallel zu den Protesten, sprach Benedikt der XVI. im Berliner Olympiastadion vor zehntausende von Menschen. Insgesamt pilgerten 61.000 Gläubige zur Messe ins Olympiastadion.

Am 22.September glich die Berliner Innenstadt einer Hochsicherheitszone. Im Regierungsviertel wurden Gullydeckel verschweißt, Absperrgitter errichtet und weiträumige Parkverbote verhängt. Die Polizei forderte Anwohner an den Strecken auf, Fenster zu schließen und Balkone zu meiden. Insgesamt waren heute über 6.000 Polizeibeamte im Einsatz, darunter zahlreiche Beamte aus anderen Bundesländern sowie von der Bundespolizei. Bereits am frühen Morgen und am Abend zuvor haben über 150 Menschen an der CDU-Zentale, am Flughafen Tegel und in Mitte gegen den Papstbesuch protestiert.

Fotos: 1,2 (mehr…)

Über 15.000 Menschen bei Revolutionärer 1. Mai-Demo in Berlin-Neukölln

Kämpferische Demo durch Kreuzberg und Neukölln / Banken, Textildiscounter und Polizeiwache angegriffen/ Veranstalter löst Aufzug nach Polizeiübergriffen vorzeitig auf / Über 1000 Menschen bei Spontan-Demo durchs Myfest / 2000 protestieren am 30.April gegen soziale Verdrängung und die Räumung linker Wohn- und Kulturprojekte / Polizei besetzt Friedrichshain mit mehreren hunderte Beamten / Mehrere hundert feiern trotzdem auf dem Wismarplatz „antikapitalistische Walpurgisnacht“

Presseerklärung des revolutionären 1.Mai-Bündnis | Presserklärung des Komitee für Grundrechte (Demobeobachter_innen) | Ermittlungausschuss Berlin

Berichte vom revolutionären 1.Mai in Hamburg, Nürnberg, Heilbronn, Stuttgart, Duisburg, Magdeburg, Karlsruhe, Wuppertal, Greifswald, Halle, Zürich, Basel, Bern, Winterthur und Fürth

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Videos: 1, 2, , 3, 4, 5, 6, 7 , 8, 9, 10, 11, 12, 13, 14, 15, 16, 17, 18, 19, 20, 21, 22, 23, 24, 25, 26, 27, 28, 29, 30, 31, 32, 33

Besonders Empfehlenswert:
Antwort von Unten (Doku über die HipHop-Bühne von 36Kingz)

Harald Schmidt zum 1.Mai

Radio-Feature

Über 15 000 Menschen beteiligten sich an der revolutionären 1.Mai-Demonstration, die in diesem Jahr unter dem Motto „für die soziale Revolution weltweit“ durch die Berliner Bezirke Kreuzberg und Neukölln zog. Ab 18 Uhr versammelten sich tausende Menschen aus unterschiedlichen Ländern und mit verschiedenen politischen Hintergründen auf der Kottbusser Brücke um ein deutliches Zeichen für eine revolutionäre Überwindung des herrschenden Elends zu setzen. Ein breites Bündnis aus über 20 verschiedenen linken Initiativen und antifaschistischen Gruppen hatten zur 23sten revolutionären Demonstration seit dem Kreuzberger Kiezaufstand 1987 aufgerufen. Nachdem vom gemeinsamen Lautsprecherwagen der Antifaschistischen Linken Berlin (ALB) und der Antifaschistischen Revolutionären Aktion Berlin (ARAB) die Teilnehmer_innen auf deutsch, englisch, französisch und türkisch begrüßt wurden, sprach ein Vertreter der Neuköllner Stadtteilinitiative „Schillerkiez“ über soziale Verdrängung, Mietsteigerung und Wohnraum als Ware im kapitalistischen System. Er betonte das nur langfristiger Basisorganisation von unten und keine parlamentarische Stellvertreterpolitik in der Lage sind der sozialen Verdrängung in der Innenstadt etwas entgegenzusetzen.

Während die ehemalige Grünen-Bundesvorsitzende und radikale Antikapitalistin Jutta Ditfurth auf der Auftaktkundgebung an die (linke) Geschichte der Anti-AKW-Bewegung erinnerte und Teile der heutigen Anti-Atom-Bewegung für ihre Nähe zu staatstragenden Parteien heftig kritisierte, begrüßten einige autonome Antifaschist_innen die Demonstranten von dem Dach eines Wohnhauses mit Pyrotechnik und einem riesiges Transparent mit der Aufschrift „Yalla – Heraus zum 1.Mai: Klasse gegen Klasse“. Das bundesweite antifaschistische und antimilitaristische Aktionsbündnis „3a“ hatte in diesem Jahr unter dem Motto „Klasse gegen Klasse“ zu revolutionären Mai-Protesten in 8 Städten aufgerufen. Sowohl im antifaschistischen Frontblock wie im weiter hinten laufenden Klassenkämpferischen Block waren eine Vielzahl von Transparenten, Schildern und Fahnen mit der Parole zu sehen. Die Antifaschistische Linke Berlin (ALB) hatte mit Bezug auf die Revolten in Nordafrika und dem Nahen Osten „Yalla“ (Los geht’s) auf ihre Plakate geschrieben, die Antifaschistische Revolutionäre Aktion Berlin (ARAB), das antifaschistische Jugendbündnis Berlin, die antikapitalistische Jugendplattform „KIDZ“ und der klassenkämpferische Block hatten ebenfalls in Anlehnung an Umstürze und Massenproteste im arabischen Raum einen „Tag des Zorns“ aufgerufen. Der Berliner Verfassungsschutz und deren Lohnschreiber in den Hauptstadtmedien hatten daraufhin vor einer drohenden „Querfront“ autonomer Linksextremisten und migrantischen Jugendlichen gewarnt.

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Heraus zum revolutionären 1.Mai 2011: Keine Revolution ohne Befreiung der Frau!

Aufruf des Berliner Bündnis „8.März“ zur revolutionären 1.Mai-Demonstration um 18 Uhr am Kottbusser Tor:

Der 1. Mai wird heute in über 140 Ländern als „Kampftag der Arbeiter_innen“ begangen. Weltweit gehen die Menschen für ihre Bedürfnisse auf die Straße und protestieren gegen ein System, in dem nicht die Bedürfnisse der Menschen, sondern nur die privaten Profite des Kapitals im Zentrum stehen. Dies hat eine lange Tradition: Erstmals wurde der 1. Mai als „Kampftag der internationalen Arbeiter_innenklasse“ 1890 begangen. Die Initiative für solch einen weltweiten Protest- und Feiertag der entstehenden Arbeiter_innenbewegung ging von der Zweiten sozialistischen Internationale aus, die sich im Juli 1889 in Paris gründete. Erinnert werden sollte an die massenhaften Streiks und Kämpfe am 1. Mai 1886 in den USA, als die Arbeiter_innen für eine Verkürzung der Arbeitszeit von zwölf auf acht Stunden auf die Straße gingen. Die Demonstrationen und Kundgebungen wurden in den Folgetagen mit brutaler Polizeigewalt niedergeschlagen.

An den Kämpfen der revolutionären und sozialistischen Arbeiter_innenbewegung beteiligten sich von Anfang an auch viele Frauen. Ihr Kampf richtete sich jedoch nicht nur gegen die kapitalistische Ausbeutung, der sie genauso wie ihre Kollegen unterworfen waren, sondern auch gegen die patriarchalen Gesellschaftsverhältnisse und die geschlechtsspezifische Unterdrückung auch durch ihre männlichen Kollegen. Sie forderten neben der Verkürzung der Arbeitszeit und dem Recht auf gewerkschaftliche Organisierung auch die politische und rechtliche Emanzipation der Frauen durch Wahlrecht und gesetzliche Gleichstellung. Dafür gründeten die kämpfenden Frauen eigene Zusammenschlüsse und kamen unter anderem auf internationalen Frauenkonferenzen zusammen, um ihre Belange zu diskutieren und sich auszutauschen. In diesem Zusammenhang riefen sie im August 1910 auf dem zweiten Kongress der sozialistischen Internationale der Frauen den Internationalen Frauenkampftag ins Leben, der seither weltweit als Symbol für die Kämpfe der Frauen um Emanzipation steht und seit 1921 am 8. März begangen wird.
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11.März: 250 Menschen demonstrieren gegen Patriarchat und Ausbeutung

250 Menschen versammelten sich am Freitag, den 11.März gegen 16 Uhr am U-BHF Rathaus Neukölln zu einer Demonstration unter dem Motto „Zusammen Kämpfen gegen Patriarchat, Ausbeutung und Unterdrückung“. Die Aktion, zu der verschiedene linksradikale, antifaschistische und kommunistische Gruppen aufgerufen hatten, fand im Rahmen des 100sten Jubiläums des Internationalen Frauenkampftages statt und richtete sich in erster Linie gegen die strukturelle Benachteiligung von Frauen auf dem kapitalistischen Arbeitsmarkt und patriarchale Gewalt. (mehr…)

Zusammen Kämpfen: junge Welt-Interview & letzte Infos zur Demo am 11.März

Demo | 11.März | 16 Uhr | U-BHF Rathaus Neukölln
Veranstaltung | 8.März | 19 Uhr | jw-Ladengalerie | Torstrasse 6 (Bericht)
Download: Frauentagsbroschüre (PDF)

Von wegen Gleichberechtigung: Jobcenter, Niedriglohn und Doppelbelastung sind die Realität. Frauentagsdemo heute in Berlin. Ein Gespräch mit Josi Schiesser

Josi Schiesser ist Sprecherin der Antifaschistischen Revolutionären Aktion Berlin (ARAB) und aktiv im »Bündnis 8. März«

Ein Bündnis verschiedener antifaschistischer und linker Gruppen in Berlin ruft heute zu einer Demonstration zum Internationalen Frauentag, der am 8. März zum 100. Mal begangen wurde, auf. Warum laufen Sie ausgerechnet durch Neukölln?

In dem Berliner Bezirk werden Armut, speziell Kinder- und Frauenarmut als direkte Folge der deutschen Wirtschafts- und Sozialpolitik besonders deutlich. Der Bezirk ist auch durch Migrantinnen und Migranten geprägt. Wir wollen auch den internationalistischen Charakter des 8. März und der Frauenbewegung betonen. Überall auf der Welt sind Frauen unerträglichen Gewalt- und Zwangsverhältnissen ausgesetzt. Deshalb freuen wir uns sehr, daß YEK-KOM, der Dachverband kurdischer Vereine in der BRD, mit zu der Aktion aufruft. (mehr…)

Frauentagsbroschüre erschienen!

Bild Schon immer engagieren und organisieren sich Frauen weltweit für ihre Belange, als Symbol für all diese Kämpfe steht der 8. März. Vor 100 Jahren wurde der internationale Kampftag der Frauen erstmalig begangen. Auf Beschluss der Zweiten Internationalen Frauenkonferenz in Kopenhagen versammelten sich 1911 Frauen in Dänemark, Deutschland, der Schweiz, Österreich, und den USA. Bis heute kämpfen Frauen überall auf der Welt für Befreiung von patriarchaler Unterdrückung und kapitalistischen sowie feudalen Ausbeutungsverhältnisse. Wir sehen unsere politische Arbeit im Hier und Jetzt im Kontext dieser weltweiten Emanzipationsbestrebungen und möchten das 100jährige Jubiläum des Internationalen Frauentages zum Anlass nehmen, um einen Blick auf vergangene, aktuelle und zukünftige Kämpfe zu werfen. Deshalb haben wir zusammen mit einem Bündnis verschiedener linksradikaler, sozialistischer und kommunistischer Gruppen eine Broschüre erarbeitet die grade jüngeren Genoss_innen einen Einstieg in das Thema „Geschlechterrollen/Frauenunterdrückung“ ermöglichen soll. Wir wünschen euch viel Spaß beim Lesen und hoffen das sie euch Lust macht sich an den den Aktionen, Demos und Veranstaltungen rund um den 8.März 2011 zu beteiligen.

Broschüre (PDF) Download

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Heraus zum revolutionären 1. Mai 2010!

Auch dieses Jahr gibt es am internationalen Kampftag der Arbeiter_innen in Berlin viele Möglichkeiten seine Kritik an den herrschenden Verhältnissen auf die Strasse zu tragen. Neben der traditionellen revolutionären 1. Mai-Demonstration um 18 Uhr am Kottbusser Tor (erstermai.nostate.net) gibt es auch dieses Jahr wieder einen klassenkämpferischen Block auf der DGB-Demonstration um 9 Uhr am Wittenbergplatz. Tagsüber planen die Nazis einen überregionalen Aufmarsch in Berlin. Den gilt es entschlossen zu verhindern. (antifa-berlin.de). Neben dem Aufruf des revolutionären 1. Mai-Bündnisses (18 Uhr) findet sich hier außerdem der „ArbeiterInnen-Aufruf“ der [arab] sowie der gemeinsame Aufruf der Antifaschistischen Linken Berlin [ALB] und der Antifaschistischen Revolutionären Aktion Berlin [arab] und der Aufruf gegen den Naziaufmarsch des Antifa Berlin-Bündnisses.

Klassenkämpferischer Block auf der DGB-Demo | 1. Mai 2010 | 9 Uhr | U Wittenbergplatz
Naziaufmarsch verhindern | 1. Mai 2010 | Mehr Infos: antifa-berlin.de
Revolutionäre 1. Mai-Demo | 1. Mai 2010 | 18 Uhr | U Kottbusser Tor

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Heraus zum internationalen Frauenkampftag

Demo zum Frauenknast Pankow!

Seit fast 100 Jahren gehen Frauen am 8. März weltweit auf die Strasse um gegen patriachale Herrschaftsverhältnisse zu protestieren. Denn die Mehrheit derjenigen, die unter den krank machenden Lebensbedingungen kapitalistischer und feudaler Systeme zu leiden haben sind Frauen. Um die alltägliche strukturelle, psychische und körperliche Gewaltverhältnisse gegen Frauen sichtbar zu machen und zu skandaliseren findet am 8.März in Berlin eine Frauen*Lesben*Trans*Demo zum Frauenknast Pankow statt.

Interessante Texte zu Geschlechterverhältnissen, Kapitalismus und Rassismus gibt es bei der Antifaschistischen Linken International (ALI) aus Göttingen: Broschüre zu Patriachat, „>Broschüre zu Sexismus und Rassismus.

Wir grüßen die kurdische Frauenbewegung und alle Frauen die weltweit gegen patrichale Zwänge ihr Haupt erheben!