let the revolution rock!

Mit diesem Grundsatzpapier stellte die ARAB sich und ihre Absichten im Januar 2007 erstmals der Öffentlichkeit vor.

Die Antifaschistischen Revolutionären Aktion Berlin [ARAB] besteht seit Januar 2007 und ist ein Zusammenschluss von Menschen aus den verschiedenen Spektren der Linken, mit verschiedenen politischen Hintergründen. Hiermit wollen wir unsere inhaltlichen und praktischen Ansätze skizzieren.

Mit der Antifaschistischen Revolutionären Aktion Berlin – kurz [ARAB] – haben wir gemeinsam etwas Neues begonnen. Wir haben uns zusammengeschlossen um den Tunnelblick linksradikaler Teilbereichspolitik zu durchbrechen und über den eigenen Tellerrand hinaus sozialrevolutionäre Inhalte in die Gesellschaft zu tragen. Mit unseren Aktionen und Inhalten wenden wir uns in erster Linie an die potentiell revolutionären Teile der Bevölkerung und nicht an die linksradikale Szene. Uns geht es um gesellschaftliche Veränderung und nicht um Deutungshoheiten innerhalb der linken Kneipenszene. Trotzdem sehen wir uns als Teil der hiesigen radikalen Linken.

Doch der Adressat unserer politischen Aktionen sind die von der gesellschaftlichen Teilhabe ausgeschlossenen Jugendlichen, die in Kinderheimen, Knästen und auf der Strasse täglich ums überleben kämpfen. Es sind die von sozialer Deklassierung durch Erwerbslosigkeit betroffenen Massen, die in ihren Wohnsilos vor sich hin vegetieren. Es sind die illegalisierten Migrant_innen, denen dieser rassistische Scheißstaat das Leben zur Hölle macht. Es sind die gegen Lohndumping und Standortkeule kämpfenden Arbeiter_innen und die, die sich der Lohnarbeit bewusst verweigern. Es sind all diejenigen, die durch die kapitalistische Agenda der “Freiheit der Märkte” nur Verelendung und soziale Ausgrenzung erfahren. Für all jene, die von den Verhältnissen die Schnauze voll haben ohne eine Perspektive auf Befreiung zu sehen, soll unsere politischen Praxis einen konkreten Bezug haben. Dabei führen wir keineswegs einen Stellvertreter_innenkampf, sondern stehen somit gleichzeitig für unsere eigenen Interessen ein, da es schließlich auch um eine Veränderung der eigenen Lebensverhältnisse geht.

raus aus der cocktailbar – rein in den klassenkampf!

Unserer Organisation liegt ein interventionistisches Politikverständnis zu Grunde. Das heißt, dass wir in gesellschaftliche Konflikte eingreifen wollen und uns in soziale Bewegungen und Selbstorganisationsprozesse der Bevölkerung einbringen, auch wenn diese erst einmal nicht unserem revolutionären Selbstverständnis entsprechen und reformistische Ziele verfolgen. Die Veränderung der Realität wollen wir nicht auf eine ferne, ungewisse Zukunft – “nach der Revolution” – vertagen. Für uns gilt es auch im Hier und Jetzt Errungenschaften zu verteidigen und Freiräume zu erkämpfen.

Zwischen unserer revolutionären Zielsetzung und den konkreten Teilforderungen (z.B. Tariflöhne, gegen Schulgeld, Studiengebühren etc.) sehen wir keinen grundlegenden Widerspruch. Im Gegenteil: Nur durch eine offensive Beteiligung an politischen „Tageskämpfen“ wird revolutionäre Politik glaubwürdig. Antikapitalismus kann nicht nur im luftleeren Raum als „abstrakte“ Kritik stattfinden, sondern muss in sozialen Bewegungen und konkreten Kämpfen erfahrbar werden. Ohne die Momente, in denen Menschen ihrer Wut gegen die kapitalistische Verwertungslogik Ausdruck verleihen und ihnen kurzzeitig vorstellbar wird, wie ein Leben ohne Herrschaft aussehen könnte, bleibt Antikapitalismus nur ein theoretisches Konzept. Es sind die Aufhebungen der bestehenden Ordnung bei Aufständen, die gemeinsamen Nächte auf den Barrikaden während eines Castor-Transportes oder am Eingangstor einer besetzten Fabrik, die erst die Möglichkeiten organisierter Gegenwehr bewusst machen. Eine Kritik am Kapitalismus, die stets versucht ohne soziale Bewegungen auszukommen, aus Angst mensch könnte sich daran die Finger schmutzig machen, zieht sich selbst den Stachel. Gerade weil die sozialen Bewegungen in Deutschland dazu neigen lahm und reformistisch zu sein, ist eine Beeinflussung von links notwendiger denn je, nicht zuletzt um die Geschichtsrelativierung und die völkisch-rassistischen Tendenzen innerhalb der Bewegungen anzugreifen.

Wir wollen innerhalb dieser Bewegungen arbeiten um sie zu radikalisieren und damit die Risse und Widersprüche innerhalb der kapitalistischen Totalität zu vertiefen – bis zum offenen Klassenkampf. Eine gesellschaftliche Öffnung und Ansprechbarkeit der radikalen Linken halten wir deshalb für unabdingbar. Diese “Öffnung” beziehen wir in erster Linie auf die Betroffenen und nicht auf politische Akteure der Zivilgesellschaft wie Parteien, Kirchen und Gewerkschaften. Unsere Arbeit zielt darauf ab, in oftmals schwierigen Selbstorganisationsprozessen zusammen mit den Betroffenen eine konkrete Handlungsperspektive zu erarbeiten.

ohne background keine perspektive

[ARAB] versteht sich als Teil einer weltweit um Befreiung kämpfenden Linken. Gleichwohl wir uns der ideologischen Zersplitterung, der Widersprüche und der Ungleichzeitigkeit der Befreiungs­prozesse bewusst sind, setzen wir unsere politische Praxis in Zusammenhang mit diesen. Wir beziehen uns auf die Erfahrungen von unterschiedlichen, fortschrittlichen Bewegungen und Kämpfen der Vergangenheit. Wir fühlen uns mit der sozialistischen Arbeiterbewegung, den sozialrevolutionären Anarchisten und den antikolonialen Befreiungskämpfen, der Frauenbewegung, dem Anti-AKW-Widerstand und der Hausbesetzer_innenbewegung, der Metropolenguerilla sowie der Autonomen Antifabewegung verbunden.

Außerdem verstehen wir uns als Teil, der in den letzten 20 Jahren entstandenen, weltweiten Bewegung gegen die kapitalistische Globalisierung – auch wenn wir deren reformistische Ausrichtung, vor allem die positiven Bezüge auf Staat und Nation stark kritisieren.

Der Bezug auf all diese Bewegungen mag vielleicht “oldschool” erscheinen, doch vieles von dem was wir heute als selbstverständlich erachten, wurde uns nicht geschenkt, sondern erkämpft. Selbst diejenigen, die die Linke abgrundtief hassen sind gleichzeitig Nutznießer_innen dessen, was sie in der Vergangenheit durchgesetzt hat – sei es der 8-Stundentag, die Versammlungsfreiheit, Umweltschutzstandards oder eben das Frauenwahlrecht. Linksradikale Politik kann ohne diesen globalen und historischen Background nicht existieren und verliert dabei langfristig ihre gesamtgesellschaftliche Perspektive. Wir halten deshalb die Vermittlung linker Geschichte und globaler sozialer Kämpfe für einen wichtigen Teil unserer politischen Arbeit.

es geht ums ganze…

Wir kämpfen für die vollständige Überwindung kapitalistischer Verhältnisse. Unsere Kritik richtet sich gegen die kapitalistische Totalität als Ganzes und nicht nur gegen die schlimmsten Ausprägungen des Systems.

Wir treten für eine klassenlose Gesellschaft ein, in der allen alles gehört und sich unnützer Mist – Chefs, staatliche Autoritäten und Zwangsanstalten, wie Knäste, Psychiatrien oder “Lernfabriken” – der menschlichen Vorstellungskraft entziehen.

Es gilt der Ausbeutung des Menschen und der natürlichen Ressourcen ein Ende zu setzen und die gleichen Grundvoraussetzungen für alle zu schaffen. Der gesellschaftlich erwirtschaftete Reichtum muss in den Händen aller liegen. Wir wollen ein selbstbestimmtes und würdevolles Leben, in einer von der Basis organisierten Gesellschaft, in der sich sowohl Art und Weise der Produktion als auch das, was produziert wird, an den Bedürfnissen aller orientiert. Forschung, Wissenschaft und Planung müssen im Interesse aller durchgeführt werden.

fight the fucking borders – hate the system nation

Wir kämpfen für eine Welt frei von Nationen und ethnischen Zuordnungen. Nationalismus und nationalstaatliche Konzepte lehnen wir prinzipiell ab. Das Konzept der Nation schafft automatisch ein „Wir“ und „die Anderen“ und verdeckt soziale Widersprüche innerhalb der Bevölkerung. Gerade in Deutschland ist der Nationalismus einer der größten Feinde jeder progressiven Bewegung. Wir sind uns aber bewusst, dass es fortschrittliche Bewegungen auf der Welt gibt, die für nationale Souveränität kämpfen. Solange emanzipatorische Prozesse innerhalb dieser zu erkennen sind, lehnen wir sie nicht grundsätzlich ab und sind an einem kritisch-solidarischem Austausch interessiert. Für uns gehören Grenzen und nationale Zugehörigkeiten auf den Müllhaufen der Geschichte.

Die unter dem Begriff „Globalisierung“ zusammengefasste, aktuelle Form kapitalistischer und postkolonialer Ausbeutung gilt nur für die Märkte und gewährt diesen eine weltweite Bewegungsfreiheit von der die Menschen ausgeschlossen sind. Ein internationales Grenzregime umzäunt mit polizeilichen und militärischen Mitteln die Betroffenen der Ausplünderung. Während wir in den kapitalistischen Zentren vom Nord-Süd-Gefälle des Weltreichtums profitieren, krepieren die Leidtragenden unseres Wohlstandes zu Tausenden in ihren Heimatländern oder an den europäischen Grenzen, bei dem Versuch ihrem Leid zu “entfliehen”. Der Kampf für globale Bewegungsfreiheit und gegen die rassistische Abschottungspolitik der Festung Europa muss genauso, wie die praktische Solidarität mit Flüchtlingen und Migrant_innen zentraler Bestandteil internationalistischer Politik sein. Den rassistischen Konsens von Politik, Justiz, Medien und Teilen der Bevölkerung Deutschlands – die Abschiebepolitik, den Bullenterror und das Denunziantentum -gilt es anzugreifen.

Die Europäische Union entwickelt sich unter Führung Deutschlands militärisch und politisch zu einem weltweit aktionsfähigen „global player“. Die Beteiligung am Angriffskrieg gegen Jugoslawien war nur der Anfang neuer deutscher Machtbestrebungen. Genau wie die NATO-Staaten und die USA entsendet die EU unter dem Vorwand von „Terrorbekämpfung“ und „globaler Sicherheit“ Militär in alle Welt. Ihr Ziel ist der Zugang zu Märkten und Rohstoffen, sowie die neokoloniale Aufteilung der Welt. Die selbsternannten Kämpfer für Freiheit, Demokratie und Menschenrechte schaffen weltweit Zonen der Rechtlosigkeit in Form von Gefangenenlagern, Foltergefängnissen und Flüchtlingslagern – Orte, an denen Menschen dem unbeschränkten Zugriff staatlich kapitalistischer Gewaltapparate unterworfen sind.

antifascist action – still fighting

Rund ein halbes Jahrhundert nach Auschwitz und der Zerschlagung Nazi-Deutschlands sind wir mit einer Nazibewegung konfrontiert, die seit Mitte der Neunziger an Aktionsfähigkeit und Organisationsgrad stetig zunimmt. Sie forderte seit 1990 mindestens 135 Menschenleben. Nazis werden wieder mehrheitsfähig. Vor allem, wenn mensch betrachtet, dass sie wieder in Parlamente gewählt werden. Faschismus ist eliminatorischer Fressneid und beruht auf den ungerecht gestalteten, ökonomischen Verhältnissen, weshalb unser Eintreten gegen Nazis mit dem Kampf gegen Kapitalismus untrennbar verbunden ist. Miserable “Ökonomische Verhältnisse” als Freifahrtschein für Faschisten lehnen wir allerdings strikt ab. Der Nationalsozialismus kam nicht wie ein Unwetter über Deutschland, sondern wurde von der Mehrheit der Bevölkerung gewählt. Antifa muss sich folgerichtig auch gegen die “ganz normalen” antisemitischen, islamophoben und rassistischen Stereotype der deutschen Mehrheitsgesellschaft richten. Gleiches gilt für den charakteristischen Antisemitismus und Geschichtsrevisionismus der “politischen Mitte”.

“Niemand wählt Nazis oder wird einer, weil er sich über deren Ziele täuscht, – das Gegenteil ist der Fall; Nazis sind Nazis, weil sie welche sein wollen. Eine der unangenehmsten deutschen Eigenschaften [ist] das triefende Mitleid mit sich selbst und den eigenen Landsleuten (…). Das Schicksal von Nazis ist mir komplett gleichgültig; ob sie hungern, frieren, Bettnässen, schlecht träumen usw. geht mich nichts an. Was mich an ihnen interessiert, ist nur eins: dass man sie hindert, das zu tun, was sie eben tun, wenn man sie nicht hindert: die[jenigen] bedrohen und nach Möglichkeit umbringen, die nicht in ihre Zigarettenschachtelwelt passen”. (Wiglaf Droste, 1993)

Antifa ist für uns bittere Notwendigkeit und ein wichtiger Schwerpunkt. Bündnis- und Aufklärungsarbeit, die Schaffung einer antifaschistischen bzw. nicht rechten (Jugend)Kultur, sowie Präsenz auf der Straße sind deshalb Grundbestandteil unserer Politik. So lange Menschen auf den Straßen ermordet und misshandelt werden, haben die Nazischweine mit uns zu rechnen!

boys don’t cry – girls just want to have fun ?

Während der Kapitalismus die aktuelle Verwaltungsform der Menschen ist, so ist es das Patriarchat, welches die Geschlechterwelt verwaltet. “Verwaltung” kann hier gleichbedeutend mit Terror und Zwang gesehen werden. “Frauen” und “Männern” werden Rollen zugewiesen, denen sie gefälligst nachzukommen haben. Dies schlägt sich im alltäglichen Umgang, in der Werbung oder in der Arbeitswelt wieder. So sind es z.B. die lohnabhängigen Frauen, die einer doppelten Ausbeutung durch Haus- und Erwerbsarbeit ausgesetzt sind. Zwangsprostitution, Vergewaltigungen und Zwangsarbeit sind jedoch nur die Dinge, die die Gesellschaft als krassesten Auswuchs des sexistischen Normalbetriebes wahrnimmt und gleichzeitig mit trägt.

Sie konstruiert soziale Geschlechter Bsp.:

Der typische Mann ist hart, durchsetzungsfähig, nicht weinerlich und möglichst immer potent.

Die typische Frau kauft gerne Schuhe, ist zurückhaltend, dafür aber einfühlsam und sieht immer geil aus.

Diese Festschreibungen von “Mann” und “Frau” treffen vor allem diejenigen, die in keine von beiden Kategorien passen (wollen). Der seelische und physische Terror der heterosexuellen “Normalwelt” trifft Schwule, Lesben, Bisexuelle, Transgender und alle, die nicht in den heteronormativen Schraubstock passen. Dies manifestiert sich in Übergriffen, Pöbeleien und dem Ausschluss aus sozialen Zusammenhängen oder Arbeitsverhältnissen. Deutschlands Amtsstuben und Medizin perfektionieren diesen Zustand, sei es durch Zwangsbeschneidungen von Zwittern oder die Verweigerung von medizinischer Unterstützung für Transmenschen. Nicht Transgender sind krank, sondern eine Gesellschaft die Menschen nicht so akzeptiert wie sie sind und lediglich eine operative Veränderung als Ausweg anzubieten hat. Eine freie Entfaltung der Persönlichkeit umfasst auch die Selbstbestimmung über die eigene Sexualität, den eigenen Körper und das Selbstbild was mensch von sich malen möchte. Das gilt für jede_n!

revolution und realität

Wir sind nicht der Meinung, die absolute und unteilbare Wahrheit befinde sich bei uns. Wir glauben nicht an die Allmacht und Unfehlbarkeit von Personen, denn dieser Glaube ist das Grundprinzip von Autorität. (vgl. Erico Malatesta)

Es mag nicht zu glauben sein, auch Menschen mit emanzipatorischem Anspruch machen Fehler. Auch wir befinden uns stetig in den Widersprüchen der Gesellschaft. Wir betrachten unsere Politik und die Gruppe nicht als etwas Fertiges, sondern wollen beides durch Erfahrungen unter Berücksichtigung von Kritik weiterentwickeln. Ob wir unseren Ansprüchen gerecht werden, muss sich darum auch an unserer Praxis messen. Unser Hauptaugenmerk liegt darum nicht auf dem Finden der “richtigen Theorie” – jener Anspruch verhindert oft erst in die Praxis einzusteigen. Unser Ziel ist nicht die reine Lehre, sondern die Linke gemeinsam mit anderen überhaupt erst wieder handlungsfähig und gesellschaftlich wahrnehmbar zu machen. Dies darf nicht als prinzipienloser Opportunismus zu Gunsten reiner Praxis verstanden werden. In dem wir uns nicht auf die Ausarbeitung detaillierter Gesellschaftskonzepte fixieren, zeigen wir unser Vertrauen in die Kreativität von revolutionären Bewegungen, die sich ihre notwendigen Strukturen und Theorien selbst erschaffen. Diesen Prozess wollen wir vorantreiben. Begriffe wie “Revolution”, so auch in unserem Namen, klingen angesichts der Schwäche der radikalen Linken und der Stärke der herrschenden Klasse eher abstrakt und pathetisch. Wir geben zu, dass dies eine Utopie ist – nur ist sie falsch? Eben das Schlagwort “Utopie” wird allzu oft genutzt, um linksradikale Ideen als Schnapsidee zu diskreditieren. Nur weil etwas utopisch ist, heißt es nicht, dass es unrealistisch ist! Für uns ist klar, dass der Kapitalismus keine Antwort auf die grundlegenden Fragen und Probleme der Menschen hat, weshalb es etwas Besseres als den Kapitalismus geben muss! Unser Ziel ist es, wie Karl Marx so schön sagte: “alle Verhältnisse umzuwerfen, in denen der Mensch ein erniedrigtes, ein geknechtetes, ein verlassenes, ein verächtliches Wesen ist” und endlich mit der “ganzen ökonomischen Scheiße” aufzuräumen!

für ein ende des kapitalismus!

her mit der befreiten gesellschaft – alles andere gab’s schon!

Antifaschistische Revolutionäre Aktion Berlin [ARAB]

Januar 2007